August 2014
Bei einem eher zufälligen Besuch der kleinen Ortschaft Igoma (9°28'56.99"S 34°51'48.22"E), die auf circa 2100 m Meereshöhe in den Livingstone-Bergen nahe dem Nyassa-See im Westen Tansanias liegt, wird den Besuchern auch die sehr desolate Schule gezeigt. In einer spontanen Aktion werden Toilettenbecken gekauft, da die Clos nicht mehr benutzbar waren. Ende Januar 2015 erreicht uns dann ein Brief, ob nicht bei der Renovierung der Schule, die aus dem Jahre 1951 stammt, geholfen werden kann. Es besteht dringender Bedarf, da die Fußböden Kartoffeläckern gleichen und keine Schulbank mehr gerade steht. Die Wände sind kaputt und durch viele gebrochene Fensterscheiben zieht es erbärmlich. In der Mitgliederversammlung wird der Antrag vorgetragen und stößt auf breite Zustimmung. Das Dorf hatte unter Leitung von Fr. Einhard, der schon früher in Lupingu unterstützt wurde ein Komitee gebildet und man ist bereit viele Arbeiten in freiwilliger "menpower" zu erledigen, so dass nur Fachpersonal bezahlt werden muss, was einiges an Kosten spart.

September 2107:
Während einer kurzen Safari, steht auch ein Besuch in der Grundschule Igoma in den Livingstonebergen an. Zuletzt stand noch der Wiederaufbau der Küche an. Wir werden herzlich willkommen geheißen und stolz zeigt man uns die in neuem Glanz erstrahlende Schule. An sieben Kochstellen kann jetzt wieder das tägliche Essen für ca. 600 Schüler zubereitet werden. Außerdem wurden zwei neue Wassertanks angeschafft, die die Versorgung des Schulbereiches mit Trinkwasser sicher stellen. Auch die beiden Lehrerohnungen sind fertig gestellt.

Am 30.Januar 2016 erreichen uns Bilder von den fortschreitenden Arbeiten. Die beiden Lehrerwohnungen haben jetzt neue Dächer und innen sind die Decken eingezogen und die Wände sind fertig gestrichen. Auch in den Klassenzimmern sind die Decken eingezogen, der Quertrakt hat einen neuen Fußboden und ist außen schon gestrichen. Doch sind noch längst nicht alle Arbeiten fertig. Allerdings sorgen auch immer wieder starke Regenfälle für Verzögerungen.
 
... stolz präsentiert sich das Arbeitsteam und einer der Dorfältesten kann es kaum glauben was aus den zerfallenen Hütten geworden ist. Aus dem 2015 frei gegebenen Budget ist noch eine dritte Rate fällig. Damit sollen noch alle Räume innen gestrichen und die sehr spartanische Küche renoviert werden.
 


Im November 2015 ist ein Vereinsmitglied vor Ort und leitet die Baumaßnahmen. Bei Ankunft sind von dem im März dagelassenen Geld zwei der alten Gebäude fast fertig renoviert und schon bald werden dort vier Lehrer einziehen können. In den kommenden drei Wochen werden die Fußböden aller 6 Klassenzimmer erneuert und die Wände innen verputzt. Außerdem werden Decken eingezogen und kaputte Glasscheiben, durch die lange Zeit eiskalter Wind ziehen konnte, ersetzt. Am Ende der zu kurzen Zeit waren längst nicht alle gesteckten Ziele erreicht, aber unter Aufsicht des sehr engagierten Pfarrers und Bürgermeisters werden die Arbeiten kontinuierlich weitergeführt.


am 12. September 2015  sind drei Vereinsmitglieder vor Ort und in einer Sitzung mit dem Dorfkomitee wird die Sache unter Dach und Fach gebracht und der Kontrakt unterschrieben. Vorerst werden 12.000 € für den Ausbau von zwei Lehrerwohnungen und die Renovierung von sechs Klassenzimmern zugesagt. Mit 4000 € Vorschuss wird Baumaterial eingekauft und Fenster und Türen in Auftrag gegeben. Weiteres Geld wird dann im Oktober mitgebracht, wenn ein Helfer hingeht, um die Baumaßnahmen zu begleiten. Positiv überrascht sind die Besucher davon, dass die Toiletten inzwischen vorbildlich hergerichtet sind und sogar eine funktionierende Wasserleitung gelegt ist. Die Kinder sind schon ganz aufgeregt, dass es nun bald los geht und die Vorfreude auf eine neue Schule ist riesig.
 

August 2014
Bei einem eher zufälligen Besuch der kleinen Ortschaft Igoma (9°28'56.99"S 34°51'48.22"E), die auf circa 2100 m Meereshöhe in den Livingstone-Bergen nahe dem Nyassa-See im Westen Tansanias liegt, wird den Besuchern auch die sehr desolate Schule gezeigt. In einer spontanen Aktion werden Toilettenbecken gekauft, da die Clos nicht mehr benutzbar waren. Ende Januar 2015 erreicht uns dann ein Brief, ob nicht bei der Renovierung der Schule, die aus dem Jahre 1951 stammt, geholfen werden kann. Es besteht dringender Bedarf, da die Fußböden Kartoffeläckern gleichen und keine Schulbank mehr gerade steht. Die Wände sind kaputt und durch viele gebrochene Fensterscheiben zieht es erbärmlich. In der Mitgliederversammlung wird der Antrag vorgetragen und stößt auf breite Zustimmung. Das Dorf hatte unter Leitung von Fr. Einhard, der schon früher in Lupingu unterstützt wurde ein Komitee gebildet und man ist bereit viele Arbeiten in freiwilliger "menpower" zu erledigen, so dass nur Fachpersonal bezahlt werden muss, was einiges an Kosten spart.


 

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